Was ist Rotlichttherapie eigentlich?
Diese Form der Lichttherapie wird auch Fotobiomodulation genannt. Die Lampen nutzen spezifische Wellenlängen von rotem und nahinfrarotem Licht, mit dem Ziel, die Zellfunktion zu verbessern.
Das Licht dringt in die Haut ein und kann die Mitochondrien in den Zellen aktivieren, was zu einer verbesserten Zellreparatur, einer Verringerung von Entzündungen und Schmerzen sowie einer Förderung der Gewebeheilung führt.
Rotlicht hat eine Wellenlänge zwischen 620 und 750 Nanometern und dringt etwa 5 Millimeter tief in die Haut ein. Nahinfrarotlicht hat eine Wellenlänge zwischen 750 und 1200 Nanometern und dringt tiefer in die Haut ein, bis zu etwa 1–3 Zentimetern.
Anwendungen der Lichttherapie für das Gesicht
Lichttherapie und LED-Masken für das Gesicht werden immer beliebter. Sie werden unter anderem eingesetzt für:
- Aknebehandlung
- Die Anregung der Kollagenproduktion
- Gegen Falten und Hautalterung
- Verbesserung der Hautstruktur und des Hauttons
- Verbesserung der Durchblutung (bessere Versorgung der Hautzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen)
- Die Verringerung von Entzündungen und die Unterstützung der Wundheilung
Klicke auf ein Produkt deiner Wahl, um mehr über die genauen Anwendungen, Vorteile und Gebrauchsanweisungen zu erfahren. Möchtest du wissen, welche Erfahrungen andere gemacht haben? Lies die Bewertungen und entdecke, was Rotlicht und Infrarotlicht für deine Haut bewirken können!
Wie wähle ich die richtige Lampe für das Gesicht aus?
Alle Infrarot- und Rotlichtlampen auf dieser Seite können für das Gesicht verwendet werden. Der Unterschied zwischen den Lampen hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Abmessungen, die Strahlungsleistung (gemessen in mW/cm2), die Anzahl der LEDs, die Lebensdauer und eventuell mitgeliefertes Zubehör.
Die Armor 500, Armor 600 und unsere Gesichtsmaske (mit Infrarot- und Rotlicht) wurden speziell für das Gesicht entwickelt. Die übrigen Produkte haben einen breiteren Anwendungsbereich, können aber ebenfalls gezielt für das Gesicht eingesetzt werden.
Wissenschaftliche Quellen